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Gründer · Fachhandel seit 2012 · Erfahrung seit 2009

Boris Banaszak – E-Zigaretten-Fachwissen aus über 15 Jahren Praxis

Ich beschäftige mich seit 2009 praktisch mit E-Zigaretten und begleite den Markt seit 2012 auch professionell im Fachhandel. In dieser Zeit habe ich den Wandel von eGo-Systemen, Clearomizern und Selbstwicklern bis zu Subohm, AIO, Pod-Systemen, Mesh-Coils und heutigen Prefilled-Konzepten unmittelbar miterlebt.

Meine Arbeit ging dabei weit über den Verkauf hinaus. Ich habe Geräte importiert und geprüft, Liquids, Aromen und Basen hergestellt, Selbstmischer-Produkte aufgebaut, technische Produkte mitentwickelt, neue regulatorische Anforderungen umgesetzt und über viele Jahre Kundenfragen zu Hardware, Liquid und Zubehör beantwortet.

Stand: 8. Oktober 2026
HardwareeGo bis Pod & Mesh
LiquidwissenHerstellung & Selbstmischen
PraxisImport · Auswahl · Produktprüfung
HeuteFachberatung · Sortiment · Kompatibilität
Wie alles begann

Vom frühen Nutzer zum Fachhändler

Die Technik war damals weniger bequem, aber gerade dadurch musste man sehr schnell verstehen, wie Verdampfer, Akkus, Liquid und Ersatzteile zusammenspielen.

Meine ersten eigenen E-Zigaretten waren eGo-T-Systeme, später folgte die eGo-C. Damals war vieles, was heute selbstverständlich wirkt, noch erklärungsbedürftig: Tanks sifften, Verdampferköpfe verhielten sich je nach Liquid unterschiedlich, passende Ersatzteile waren nicht immer eindeutig bezeichnet und hochwertige Geräte wurden häufig über Foren und persönliche Empfehlungen bekannt.

Genau diese frühe Phase hat mein technisches Verständnis geprägt. Wer damals dauerhaft dampfen wollte, kam kaum darum herum, sich mit Verdampfern, Akkus, Widerständen, Liquidnachfluss und Ersatzteilen zu beschäftigen. Ich habe Produkte nicht nur benutzt, sondern zerlegt, verglichen, ausprobiert und verstehen wollen.

2012 wurde aus dieser persönlichen Beschäftigung professioneller Fachhandel. Es kamen direkte Importe aus China hinzu, eigene Produkte, Selbstmischer-Zubehör und ein schnell wachsendes Sortiment. Hochwertige Geräte wie der ProVari gehörten damals ebenso zum Markt wie einfache eGo-Systeme, Clearomizer und die ersten ernstzunehmenden Selbstwickler.

Erfahrung aus der Praxis

Meine Fachgebiete im Vape-Bereich

Mehr als ein Jahrzehnt Fachhandel führt durch sehr unterschiedliche Themen. Diese Bereiche kenne ich aus meiner täglichen Arbeit, aus eigenen Projekten und aus vielen Jahren Beratung.

E-Zigaretten & Pod-Systeme

Von frühen eGo-Systemen über geregelte Akkuträger, AIO und Subohm bis zu modernen offenen und vorgefüllten Pod-Systemen.

Verdampfer & Coils

Widerstand, Leistung, Airflow, Nachfluss, Fertigcoils, Mesh, Selbstwickler und die praktische Frage, welche Komponenten wirklich zusammenpassen.

Liquids & Aromen

Eigene Herstellung, Rezepturverständnis, Basen, Aromen, Nikotinstärken, Selbstmischen und später unterschiedliche Produktformen wie Longfills und Nikotinsalz.

Import & Produktauswahl

Direkter Import, Lieferantenkommunikation, Bewertung technischer Angaben und die Entscheidung, welche Produkte sich für ein Sortiment eignen.

Regulierung & Produktpflichten

Praktische Umsetzung neuer Vorgaben, Laboranalysen, Produktmeldungen, Kennzeichnung, Jugendschutz und weitere Anforderungen im Handel.

E-Commerce & Produktdaten

Shopstruktur, Hersteller- und Serienlogik, Produkttexte, Suchbarkeit, Kompatibilitätsdaten sowie technische Shopware- und Content-Prozesse.

Hardware & Entwicklung

Mehrere Gerätegenerationen aus eigener Praxis

Viele Probleme moderner Geräte gab es in anderer Form schon früher. Liquidnachfluss, Kontaktierung, Widerstand, Luftführung und Dichtung sind keine neuen Themen.

Wer nur moderne Pod-Systeme kennt, sieht oft nicht, wie viele technische Probleme bereits in früheren Gerätegenerationen gelöst wurden. Themen wie Liquidnachfluss, Kontaktierung, Widerstand, Luftführung, Dichtung und Wärmeabfuhr sind nicht neu – sie tauchen heute nur in anderen Bauformen auf.

2012 haben wir selbst an Verdampferkonzepten gearbeitet. Ein eigenes Selbstwickler-Projekt entstand in Zusammenarbeit mit einem Hersteller. Das Projekt wurde später nicht als langfristige Produktlinie weiterverfolgt. Einer der Gründe war, dass technische Entwicklungen aus dieser Zeit sehr schnell durch ähnliche oder nachgebaute Produkte aus China eingeholt wurden.

Diese Erfahrung ist für mich heute wertvoller als die Erinnerung an ein einzelnes Modell. Sie hilft dabei, neue Produkte realistischer zu beurteilen: Ist eine neue Lösung tatsächlich technisch anders? Ist ein Ersatzteil nur ähnlich oder wirklich kompatibel? Welche Angabe hilft dem Kunden – und welche ist nur Werbesprache?

Frühe Jahre

eGo-T, eGo-C & Clearomizer

Die erste Generation, mit der praktische Fragen zu Tank, Verdampferkopf, Akku und Liquidnachfluss zum Alltag gehörten.

2012

Selbstwickler & eigene Hardwareprojekte

Technische Entwicklung, Wickelraum, Kontaktierung, Luftführung und Liquidversorgung wurden Teil der eigenen Produktarbeit.

Danach

High-End, Subohm, AIO & Pod

Geregelte Akkuträger wie ProVari, leistungsstarke Fertigcoils, Subohm, Temperaturkontrolle, AIO und später zahlreiche Pod-Plattformen.

Heute

Mesh, Prefilled & komplexe Serienlogik

Viele moderne Systeme sind einfacher zu bedienen, aber bei Pods, Coils und Generationen deutlich komplexer zuzuordnen.

Liquid, Aroma & DIY

Eigene Herstellung statt nur fertiger Importware

2012 war der Markt noch stark von Importliquids geprägt. Gleichzeitig wuchs die Nachfrage nach nachvollziehbaren Rezepturen, deutschen Produkten und Selbstmischer-Lösungen.

Wir begannen deshalb früh damit, eigene Liquids, Aromen und Basen herzustellen und anzubieten. Dadurch habe ich Liquid nicht nur als fertige Flasche im Regal kennengelernt, sondern als Zusammenspiel aus Basis, Aromatisierung, Nikotinstärke, Mischungsverhältnis und später auch regulatorischer Dokumentation.

Selbstmischer brauchten damals deutlich mehr Erklärung als heute. Schon 2012 wurde deshalb ein Liquid-Rechner direkt in den damaligen Shop integriert. Solche Werkzeuge waren für viele Nutzer wichtig, weil Mischungsverhältnisse, Endvolumen und Nikotinstärke noch wesentlich häufiger selbst berechnet wurden.

Dieses Wissen ist weiterhin aktuell. Auch bei modernen Produkten muss zuerst geklärt werden, ob es sich um Fertigliquid, Aroma, Longfill, Shortfill, Shot oder eine andere Produktform handelt. Danach kommen Viskosität, PG/VG, Coil und Geräteeignung.

Vom jungen Markt zur Regulierung

Produktwissen wurde um Dokumentation und Pflichten erweitert

Mit den späteren europäischen und deutschen Regelungen kamen Analysen, Produktmeldungen, Kennzeichnung, Verpackung und Jugendschutz dauerhaft hinzu.

Die ersten Jahre der E-Zigarette waren mit der heutigen Rechts- und Produktlandschaft kaum vergleichbar. Mit den späteren europäischen und deutschen Regelungen wurden Meldungen, Analysen, Kennzeichnung, Verpackung, Jugendschutz und Dokumentation zu einem festen Bestandteil professioneller Arbeit.

Für unsere eigenen Produkte bedeutete das unter anderem, relevante Topseller im Labor untersuchen zu lassen und die erforderlichen Produktmeldungen umzusetzen. Für mich war das ein weiterer Schritt vom reinen Produktwissen hin zu einer ganzheitlichen Sicht auf ein Produkt.

Was technisch funktioniert, muss zusätzlich korrekt dokumentiert, gekennzeichnet und regelkonform angeboten werden. Diese Erfahrung prägt auch heute meine Arbeit bei Dampfer-Taxi.com.

Dampfer-Taxi.com heute

Erfahrung wird vor allem bei der Auswahl nützlich

Moderne Geräte sind einfacher geworden. Die Zahl ähnlicher Pods, Coils, Serien und Generationen hat die Produktzuordnung dagegen komplizierter gemacht.

Produktdaten prüfen

Technische Werte werden nicht von ähnlich benannten Produkten übernommen, sondern dem konkreten Artikel zugeordnet.

Serien auseinanderhalten

Hersteller führen mehrere Generationen parallel. Ein ähnlicher Name bedeutet deshalb nicht automatisch Kompatibilität.

Kategorien sinnvoll aufbauen

Ein Produkt soll dort erscheinen, wo ein Kunde es fachlich erwartet – nicht dort, wo ein automatischer Import es zufällig ablegt.

Texte verständlich halten

Produkte werden so erklärt, dass auch Einsteiger erkennen, was sie kaufen und was sie zusätzlich benötigen.

Unsicherheit sichtbar lassen

Wenn eine Angabe nicht belastbar ist, wird sie nicht durch eine selbstbewusste Formulierung zur vermeintlichen Tatsache.

Kompatibilität ernst nehmen

Gerade bei Pods, Coils und Zubehör können kleine Unterschiede darüber entscheiden, ob ein Produkt passt oder nicht.

Mein Grundsatz: Eine Produktseite soll eine Kaufentscheidung erleichtern – nicht nur möglichst viele Begriffe enthalten.
Mein beruflicher Weg

Von den ersten Geräten zum eigenen Fachhandel

Der Markt hat sich mehrfach grundlegend verändert. Viele dieser Entwicklungen habe ich von Anfang an selbst erlebt – als Anwender, Händler und bei eigenen Produktprojekten.

Seit 2009

Erste eigene Erfahrungen

Der Einstieg mit frühen E-Zigaretten und später eGo-T und eGo-C. Gerätetechnik, Liquidnachfluss und passende Ersatzteile waren von Beginn an wichtige Themen.

2012

Fachhandel und persönliche Beratung

Aus der praktischen Beschäftigung wurde professioneller Handel. Direkte Importe, der Austausch mit Kunden und die Auswahl zuverlässiger Hardware prägten die ersten Jahre.

Ab 2012

Eigene Liquids und technische Projekte

Eigene Liquids, Aromen und Basen gehörten ebenso zur Arbeit wie die Beschäftigung mit Selbstwicklern und eigenen Verdampferkonzepten.

Später

Neue Geräte und gesetzliche Anforderungen

Subohm, Mesh, kompakte Systeme, Pods und Nikotinsalz veränderten die Beratung. Hinzu kamen Produktmeldungen, Kennzeichnung, Dokumentation und Jugendschutz.

Heute

Dampfer-Taxi.com

Der Schwerpunkt liegt auf einem nachvollziehbaren Sortiment, klar beschriebenen Produktunterschieden und einer Beratung, die bei Geräte-, Pod- und Coil-Kompatibilität genau hinsieht.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu meinem Fachprofil

Seit wann beschäftige ich mich mit E-Zigaretten?

Die persönliche Beschäftigung begann 2009. Professioneller Fachhandel unter Dampfer-Taxi folgte 2012.

Welche ersten Geräte habe ich genutzt?

Zu den frühen eigenen Geräten gehörten eGo-T-Systeme und danach die eGo-C. Später kamen Selbstwickler, geregelte Akkuträger, Subohm, AIO und zahlreiche Pod-Generationen hinzu.

Habe ich selbst Liquids hergestellt?

Ja. Ab 2012 gehörten eigene Liquids, Aromen und Basen zur praktischen Hersteller- und Handelstätigkeit.

Gab es eigene Hardwareentwicklung?

Ja. 2012 wurde unter anderem an eigenen Selbstwickler-Konzepten gearbeitet. Historische Forenbeiträge dokumentieren diese Projekte.

Was ist heute mein Schwerpunkt?

Fachliche Produktauswahl, Kompatibilität, Sortimentsgestaltung und verständliche Kundenberatung.

Warum gibt es ein eigenes Fachprofil?

Damit Kunden wissen, wer hinter den Produktinformationen steht und welche Erfahrung in die Beratung einfließt.

Weiterführend

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